Patientenmeinungen

und Erfahrungen

mit regenerativer Medizin

Rainer Brodbek - Spaichingen

Krankheitsbild

  • Knie OP
  • Starke Schmerzen beim Laufen
  • kein Sport mehr möglich
  • starke Einschränkung im Alltag

Meinung

Hallo Herr Prof. Schneider,
Ich habe mich Ende Januar bei Dr. Kückelmann in München am Knie operieren lassen, nachdem ich tagsüber zuvor bei Ihnen vorstellig wurde. Nach der OP bin ich zur Goldic Nachbehandlung bei Dr.Keller in Spaichingen in Behandlung gewesen. Ich möchte Ihnen hiermit mitteilen, dass ich mit dem Ergebnis mehr als zufrieden bin. Ich bin schmerzfrei und kann zum ersten Mal seit Jahren wandern und Sport treiben ohne danach mehrere Tage pausieren zu müssen. Ich möchte Ihnen für die Unterstützung herzlich danken. Mit freundlichen Grüßen -Rainer Brodbek



Carmen Bauer - Bad Bergzabern

Krankheitsbild

  • Knie Arthrose
  • Zyste Unterschenkel
  • Migräne
  • Polyarthrose der Finger

Meinung

Im September 2015 lernte ich Herrn Professor Schneider kennen. Ich begleitete meinen Mann während seiner Behandlung bei Herrn Professor Schneider am Tegernsee.

Im Februar 2018 kam ich selbst als Patientin zu ihm.

Ende Januar 2018 konnte ich innerhalb von wenigen Tagen nicht mehr laufen. Nach einer ausgedehnten Wanderung durch den Wald schwoll das linke Knie an, ebenso die Kniekehle, dick wie ein Ballon. Die Schmerzen nahmen danach stetig zu. Stehen und laufen wurden zunehmend unmöglich, selbst Schmerzmittel halfen nicht. Der Schmerz zog sich vom Becken hinab entlang am linken Bein, unterhalb des Fibularköpfchens und weiter hinunter bis in den Fuß. Laufen konnte ich nur noch wenige Schritte und nur noch unter sehr starken Schmerzen.

Ende Februar 2018 wurden beide Knie im MRT untersucht. Am linken Knie, unterhalb des Fibularköpfchens wurde eine 13 cm große Zyste festgestellt. Kein Wunder, dass ich solche Schmerzen hatte!
Diese Zyste drückte auf den Nerv, der den Fuß versorgt (Nervus fibularis Communis). Wird der Nerv beschädigt, kann der Fuß nicht mehr angehoben werden.
Mein Hausarzt sowie der Neurologe rieten zur sofortigen Operation und erklärten mir gleichzeitig, dass diese Zyste nach ihrer Entfernung innerhalb sehr kurzer Zeit wieder entsteht und somit eine weitere Operation notwendig wird. Diese Aussichten schockten mich. Narkosen, Wundheilungen, immer in der Angst, wann die nächste Operation ansteht, und inwieweit der Nerv bereits geschädigt wurde. Von sportlichen Aktivitäten ganz zu schweigen.

Mein Mann und ich fuhren zum Professor Schneider an den Tegernsee.
Professor Schneider war von Beginn sehr zuversichtlich, mich ohne Operation behandeln zu können. Nach der 3. Spritze war die Zyste leer, nach der vierten Spritze völlig verschwunden!!!
Was für ein Glücksgefühl! Keine Operationen!Welch eine Lebensqualität bekam ich geschenkt! Der Sommer konnte kommen!

Seit ca. 15 Jahren plagen mich zunehmend starke Kopfschmerzen, sich steigernd zu 3tägiger Migräne und seit 2016 mit anschließenden 2tägigenTrigeminusnervschmerzattacken.
Gängige Schmerzmittel halfen nicht, die Zeitabstände zwischen den Schmerzattacken verkürzten sich bis auf 10 bis 18 Tage. Meine Lebensqualität litt zunehmend. Mir blieb nichts anderes übrig, als mich dem Schmerz zu ergeben mit dem Wissen, dass ich es irgendwie aushalten muss.
Eine solche Schmerzattacke überfuhr mich im Oktober 2018, als wir wieder am Tegernsee weilten. Mir ging es sehr schlecht. Professor Schneider zögerte nicht eine Sekunde und spritzte direkt in den Nervenstrang.
Nach 3 Stunden ging es mir besser! Wieder kann ich nur von einem unglaublichen Glücksgefühl sprechen! Nach weiteren 2 Spritzen in den Trigeminusnerv und 3 intravenösen Spritzen folgten 2 schmerzfreie Monate. Es war eine Erholung, eine tiefes Durchatmen und auch ein Genuß des Lebens.
Die beschriebenen Schmerzen kamen wieder, ABER in größeren Abständen  und mit kürzerer Intensität. Sogar ein Schmerzmittel liess mich nachts mehrere Stunden schlafen.
Im April 2019 spritzte Professor Schneider 4 Spritzen intravenös. Eine weitere Verbesserung trat ein. Die Abstände vergrößerten sich weiter und die Heftigkeit nahm weiter ab.
Die Schmerzen treten immer mal wieder auf. Allerdings nur noch für ca. 36 Stunden und mithilfe von gängigen Schmerzmitteln (Ibu 400mg) gut händelbar.

Vor 12 Jahren begann das kleine Gelenk am rechten Zeigefinger sich zu verändern.  Anfangs konnte ich diese Ablagerungen noch wegdrücken, was zwar wehtat,
aber ich hatte keine andere Lösung. Die Ablagerungen nahmen mit den Jahren weiter
zu, röteten sich und schmerzten. Die Kaffeetasse am Henkel zu nehmen, tat weh, das Teig kneten, mit der Schere schneiden usw. wurden immer schmerzhafter.
Professor Schneider spritzte im Oktober 2018 8 Finger. 5 Finger der rechten Hand und 3 Finger der linken Hand bis zum Mittelfinger. Nach einem Jahr blieben nur noch übrig: linke Hand: Zeige- und Mittelfinger und rechte Hand Zeige-, Mittel- und Ringfinger.

Diese Verbesserung ist spür- und sichtbar! Es tut so gut! Ich bin froh und schätze mich überaus glücklich, denn sehr vieles blieb mir erspart und im Gegenzug wurde mir sehr vieles geschenkt:
Gesundheit, Lebensqualität und Zeit, diese Dinge zu genießen. Ich spreche hier auch im Namen meines Mannes.

Wir stellen in Gesprächen immer wieder fest, dass in die eigene Gesundheit die wenigste Zeit und das wenigste Geld investiert wird.
Dabei ist doch unser höchstes Gut die Gesundheit und die daraus resultierende Lebensqualität. Diese beiden Dinge verdanken wir, mein Mann und ich, "unserem" Professor Schneider. Deshalb ist auch unser Professor Schneider "ein Geschenk".






 



Gerhard Bauer - Bad Bergzabern

Krankheitsbild

  • Chronischer Reizzustand nach Knieprothese
  • Carpartunnelsyndrom
  • kein Sport mehr möglich
  • starke Einschränkung im Alltag

Meinung

Gerhard Bauer, 57 Jahre

Kaum zu glauben, für viele ist es Scharlatanerie oder, was die Kasse nicht zahlt, taugt nichts.    
 2015 kam ich durch viel Zufall und ebenso viel Glück zum Professor Schneider mit meinem Knie - TEP am rechten Knie, mit dem ich schon Jahre Beschwerden hatte. Ich durchlief sämtliche Therapien, deren Kosten die gesetzliche  Krankenkasse übernimmt. Die Gewinn optimierten Klinken veranlassen. z. B. immer wieder neue Operationen und mehrfache Behandlungen u. a. mit radioaktiven Spritzen (RSO Radiosynoviorthese).
Ich mußte  mich wiederholtem Punktieren mit Flüssigkeitsentzug (über 100 mm) am rechten Knie unterziehen. Für mich eine unnötige Quälerei. Ich hatte Wochen und Monate enorme Schmerzen, dadurch schlaflose Nächte. Im September 2015 kam ich zum  Professor  Schneider mit dickem Knie und Dauerschmerzen.
Professor Schneider erklärte mir, dass mein Knie-TEP "suboptimal" sitzt, dass  seine Behandlung durch die zahlreichen Vorschädigungen des Gewebes (RSO Radiosynoviorthese) nicht optimal verlaufen würde. Ich wollte es aber auf jeden Fall versuchen, und siehe da, ich konnte seit langem wieder nachts schlafen!
Meine Lebensqualität verbesserte sich zusehends. Ich hatte nachts und größtenteils tagsüber plötzlich  keine Schmerzen mehr. Da aber das TEP "suboptimal"saß, und ein Tausch zum damaligen Zeitpunkt sich als sehr problematisch darstellte, mir das Knie immer wieder  wegklappte, entschieden wir uns, nach mehreren persönlichen Gesprächen,  eine  Operation in der Uni-Klink Heidelberg vorzunehmen zu lassen, um das viel zu schwache Inlay durch  ein stärkeres zu ersetzen und gleichzeitig das durch das radioaktive Serum beschädigte Gewebe zu entfernen, um im Anschluss daran einen noch größeren Behandlungserfolg zu erzielen.
Dieser Erfolg war mit der nächsten Spritzenbehandlung durch Professor Schneider sofort spürbar. Ich war dankbar und glücklich. Endlich, nach diesen vielen zermürbenden Jahren und endlosen Odysseen ging es aufwärts.
Anfang 2006  erkrankte ich an akuter lymphatischer Leukämie, am Non-Hodgkin-Syndrom und am Burkitt-Lymphom. Entgegen allen ärztlichen Befürchtungen und zu deren gleichzeitiger Überraschung überstand ich diese Erkrankungen. Seitdem ist mein  Immunsystem äußerst schwach, und ich erkranke mehrmals jährlich an Infekten wie Grippe usw. mit wochenlangem Heilungsprozeß und sehr oft nur unter Gabe von Antiobiotika. Sonst stünden meine Chancen noch schlechter.
Professor Schneider  spritzte mir erstmals die Goldic-Behandlung intravenös im Jahr 2017. Diese Behandlung wiederhole ich 1-2 mal im Jahr. Es stellte sich auch hier eine für mich spürbare Verbesserung ein.
Im Februar 2018 wurde eine Karpaltunneloperation am rechten Handgelenk durch geführt.
Diese mißlang. Zur eventuellenVerbesserung sollte eine weitere Operation stattfinden
Gott sei Dank ließ ich mir nur die rechte Hand und nicht gleich noch die linke Hand opererien. Nach 6 Wochen war das Gewebe immer noch sehr stark geschwollen, rotblau und schmerzte sehr, ich konnte noch immer nicht mit der rechten Hand essen, geschweige eine Flasche öffnen. Ein erneutes Vorstellen beim behandelnden Operateuer veranlaßte diesen zu der Aussage, dass ich noch eine sehr lange Zeit diese Beschwerden hätte, und eine weitere Operation unumgänglich sei.
Der behandelnde Neurologe befürchtete ebenso eine weitere Operation.
Im März 2018 begleitete ich meine Frau zur Behandlung beim Professor Schneider.
 Ich sprach ihn auf meine Probleme mit der rechten operierten Hand und der noch nicht operierten linken Hand an.
Professor Schneider erkärte mir, dass er mein linkes Handgelenk behandeln könne, und er absolut zuversichtlich über die anschließende Beschwerdefreiheit sei, da er dies schon mehrfach mit Erfolg behandelt hatte, aber einen Behandlungserfolg bei dem bereits operierten rechten Handgelenk sah er nicht, da er bis dahin keine bereits operierte Hand behandelt hatte.
Auf meinen speziellen Wunsch hin, die einzige Alternative für mich bestand in einer weiteren Operation, wollte ich es aber probieren. Was hatte ich schon zu verlieren?
Am Tag nach der der ersten Spritze, ich konnte es kaum glauben, spürte ich die erste Verbesserung und diese war auch sichtbar. Diese dicke Schwellung nahm ab, ganz vorsichtig versuchte ich ein erstes zaghaftes Aufstützen beim Aufstehen und war überglücklich!
Nach insgesamt 4 Spritzen konnte ich wieder allein essen, eine Flasche aufdrehen, Autofahren.
Nach weiteren 3 Wochen konnte ich diese Hand fast vollständig und wie gewohnt wieder einsetzen.
Das linke Handgelenk erholte sich, wie vom Professor Schneider erwartet, nach 4 Spritzen.
Den bereits vereinbarten Operationstermin für das linke Handgelenk sagte ich ab.
Anfang April 2019 kam ich wieder zum Professor Schneider, um mein Immunsystem weiter zu stärken. 4 Wochen vorher, anfang März, erlitt ich einen Bandscheibenvorfall, den der Orthopäde nicht erkannte, und der mich mit einer Spritze in den Rücken wieder weg schickte. Die Spritze linderte kurzfristig die Schmerzen, aber das dem Orthopäden geschilderte Taubheitsgefühl im Bein blieb.
Ich sprach den Professor Schneider auf seine Meinung an. Er untersuchte mich eingehend und stellte den Bandscheibenvorfall - kopfschüttelnd - fest. Seit der Spritzenbehandlung bin ich schmerzfrei, das Taubheitsgefühl ist verschwunden, und ich bewege mich wie bisher.
Ich kann "unserem Professor" Schneider nicht genug danken. Er ist ein ganz besonderer Mensch und ein Arzt mit großer Emphatie. Gäbe es mehr Menschen wie ihn, wäre es ein großer Segen für sehr viele Patienten.
Aber leider bestätigen sich meine Erfahrungen so,  wie ich eingangs schrieb:
 Die meisten Menschen sind der Meinung, dass die Behandlungen, deren Kosten die gesetzliche Krankenkasse nicht überrnimmt, nichts taugen, oder gar als Scharlatanerie gelten.
Wir stellen auch immer wieder fest, dass in die eigene Gesundheit die wenigste Zeit und das wenigste Geld investiert wird.
Meiner Meinung nach geht es diesen Menschen noch nicht schlecht genug. Dabei ist doch unser höchstes Gut die Gesundheit und die daraus resultierende Lebensqualität. Diese beiden Dinge verdanken wir, meine Frau und ich, unserem Professor Schneider.




Mohamed Z - Saudi Arabia

Krankheitsbild

  • Subacromialsyndrom bds mit Teilruptur der Supraspinatussehnen
  • Bandscheibenvorfälle cervical und lumbal

Meinung

Dear Dr. O’Flynn,

It has now been five weeks since the end of my GOLDIC treatment. At this stage, full anti-inflammatory effect of this therapy should have manifested itself, so an update is timely.

Since the initial post-treatment report, there has been measurable additional improvement in more than one area. My left shoulder, the most critically painful of all the treated joints, has improved its range of motion with much lower pain level than before, though load-bearing exercises are still out of the question.

Another notable result is in the Lumbar region, where the herniated L5/S1 joint was injected. Previously, each morning wake-up call came with a very stiff back; but now only vestigial stiffness is experienced, providing the welcome benefit of much better quality sleep. As further evidence of positive change, I have just returned from a four day Pheasant Shoot in Prague, during which I cycled through a massive 1,725 shotgun shells, giving both my back and shoulders a right royal pounding. I usually wear a sturdy back brace during this activity, but this time the brace was intentionally left off to properly stress-test the results. It was gratifying to note that my back absorbed the abuse with no pain or discomfort, though my shoulders rebelled somewhat at the massive insult.

In absolute terms, therefore, one can now conclude that GOLDIC is a significantly effective weapon for treating the type of joint problems I suffer from. In relative terms, however, Prof. Wehling’s Regenokine therapy still holds a small lead, in my experience, as it kicks in faster and more potently than GOLDIC.

Having said that, GOLDIC still has another major trick up its sleeve, namely the stem cell regenerative effect, which neither Regenokine nor PRP claim to provide. According to Prof. Schneider, this secondary effect requires about 6 months to fully express itself. If it does deliver as claimed, that would be a game changer and would definitely blow Regenokine, and everything else currently on offer, clear out of the water.

Stay tuned for the next, and hopefully final, update at the 6 months mark.
Thank you for your much valued assistance and patience during this marathon trial.


Best Regards,
Mohamed




Lorenz Schweinsteiger - Tegernsee

Krankheitsbild

  • Osteoporose mit mehrfachen Wirbelbrüchen

Meinung

Nachstehend meine unglaubliche Heilung durch Herrn Prof. Dr. Ulrich Schneider in Gmund/Tegernsee
Vergangenen Jahres Ende Juni 2018 hob ich eine ca. 5 m lange Leiter vom Boden auf. Dabei geschah dies leider nicht aus den Beinen heraus, sondern ausschließlich vom Kreuz. Dabei hörte ich hinten unten aus meinem Kreuz einen kurzen Knacks - ähnlich dem Fall einer Geldmünze auf einen Steinboden - und konnte daraufhin kaum mehr aufstehen. Dies geschah alles am Gardasee und meine Frau mußte mich postwendend nach Hause fahren.
Dann kam die große Arzt-Odyssee - keiner der 5 Arzte konnte mir dabei helfen — die Murnauer Unfallklinik wollte den 1 cm starken Lendenwirbelabfall durch speziellen Beton ausgleichen, was ich mir aber nicht machen ließ, das Risiko schien mir viel zu grofi zu sein. Dann wurde mir von einem alten guten Geschäftsfreund ein Arzt in Gmund am Tegernsee empfohlen - große Hoffnung hatte ich dabei keinesfafls aber nach dem Motto — ein Versuch ist nicht
strafbar - lies ich mir bei Herrn Prof. Dr. Ulrich Schneider dort einen Termin geben. Nach der ersten Spritzenbehandlung sagte mir mein Arzt Dr. Schneider, daß es mir bis spätestens Weihnachten wieder bedeutend besser geht und ich die Plastikunterstützung des Brustkorbs nicht mehr benötigen werde. Ich dachte mir dabei,
sein Wort in "Gottes Ohr" aber glauben konnte ich zu diesen Zeitpunkt dem Arzt nicht. Doch nach 4 Wochen um "Nikolaus herum" ging es mit meinem Kreuz schon beachtlich aufwärts, Weihnachten darauf war es schon fast
ganz gut und ab Anfang Januar des folgenden Jahres konnte ich schon wieder "schmerzfrei " aufrecht gehen; für mich -als Laie war dies dann schon ein "großes Wunder"!  Heute Mitte November 2019 darf ich mich wieder wie ein gesunderMensch fühlen, von Wunder will ich hier nicht sprechen, sondern von einem überdurchschnittlichen Arzt können - von dem man absolut den Hut ziehen kann. Ich danke meinem Schöpfer, daß ich mich nun im 82. Lebensjahr so gut fühlen und dabei vor allem meinem Arzt und Doktor Prof. Dr. Ulricn Schneider kann.
Die Freiheit, dies alles so als Revue passieren zu lassen, mußte ich mir dazu nehmen und dabei meinem Prof. Dr. Ulrich Schneider für alles herzlich zu danken.
Lorenz Scnweinsteiger sen. (im 82.Lebensjahr)



Petra Walch - Kreuth

Krankheitsbild

  • Glaukom

Meinung

Vor 13 Jahren wurde bei mir festgestellt, dass ich einen viel zu hohen Augendruck habe. Die Augentropfen, die ich daraufhin verschrieben bekommen habe (Betablocker), vertrug ich nicht. Ständig musste ich wieder neue Augentropfen ausprobieren, da ich sie alle leider nicht gut vertragen habe. Als dann trotz Augentropfen mein Augendruck auf  40 / 42  stieg, ließ ich mir die Augen lasern (Iridotomie) und dann, da dies kein Erfolg zeigte, wurde noch ein SLT gemacht. Da auch dies den Druck nicht deutlich senkte, habe ich mich für eine OP angemeldet, eine CY Pass Micro-Stent Implantation. Durch Zufall habe ich Herrn Prof. Dr. Ulrich Schneider von meinem Problem berichtet. Er erzählte mir von einem Patienten, dessen Augendruck durch die Goldic Therapie deutlich gesenkt wurde. Daraufhin sagte ich sofort die OP ab und tropfte mir ca. 5 Monate lang die Goldic Tropfen in die Augen. Sofort senkte sich deutlich der Augendruck. Seit über 7 Jahren benötige ich nun keine Augentropfen mehr und mein Augendruck ist im normalen Bereich. Darüber bin ich sehr begeistert und glücklich, da die medizinischen Augentropfen mich gesundheitlich sehr belastet haben.